Nationalpark. Essay über den Naturpark Adula. Sinn und Unsinn.
Was, wenn er nicht kommt, der Park. Nichts wird passieren. Es bleibt wie es ist. Und das ist auch nicht gut so. Weiterhin vergammelte Allmendzäune. Tote Dörfer voller Motorenlärm. Rassismus, BDP/SVP, Intoleranz, Ignoranz. Für den Hirten wird sich nichts ändern, ob JA oder NEIN. Er wird immer so wenig bekommen wie möglich. Und hat ständig den Beweis zu erbringen, dass er nicht Ferien macht, bezahlte.
Zurzeit ist die Stimmung immer noch so, wie sie immer war. Modernitätskritisch. Unsicherheit gegenüber allem Urbanen und neuerdings aufflammender trotziger Provinzialismus. Herrscht im Naturpark ein noch sanftes Regime, wird jeder und jede beim Betreten des Nationalparks zum überwachten Besucher/Teilnehmer.
Noch immer lesenswert. Achtung: Nicht alle Artikel sind auf Sprachsorgfalt überprüft !
Bei dem wegen Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch angeklagten Polizeibeamten handelt es sich um den ehemaligen Chef des Polizeipostens Scuol.
Stimmungsbild aus früheren Zeiten: Polizei in Quadronis Garten. Protokoll seiner Schwester.
Alpjournal : Beobachtungen & Spekulationen rund um das Leben auf
der Alp.
Eine grosse Abhandlung über das Leben im Umfeld eines Nationalparkes. Bereits zwei-mal hat der ländliche Souverän dazu Nein gesagt. Sie wollen nicht Ranger, Greenkeeper, Caddie, Security, Leuchtturmwärter sein.